Auf den Spuren der Holztrift

Wanderung aus der Reihe "Nationalpark exklusiv" am 17. Juni

Veranstaltungshinweis Nr. 067/2023

Datum: 12.06.2023

Bei einer Wanderung am 17. Juni wird unter anderem geklärt, warum die Martinsklause so heißt. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)

Bei einer Wanderung am 17. Juni wird unter anderem geklärt, warum die Martinsklause so heißt. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)

Waldhäuser. Warum heißt die Martinsklause eigentlich Martinsklause? Wie wurde sie damals erbaut? Ist sie seither saniert worden? Warum werden Bauwerke wie diese, entgegen der Philosophie des Nationalparks Bayerischer Wald „Natur Natur sein lassen“, erhalten? Und welche Verbindung hat die Klause mit der Dreiflüssestadt Passau? Diese und weitere Fragen beantwortet Johannes Dick, Bauingenieur beim Nationalpark Bayerischer Wald, am Samstag, 17. Juni, bei einer Wanderung rund um Waldhäuser mit Stopp an der Martinsklause. Bei der Tour wird ein Stück Zeitgeschichte und Baukulturelles in einer beeindruckenden und artenreichen Umgebung erläutert. 

Start der kostenlosen, etwa vierstündigen Führung ist um 10 Uhr. Dabei werden acht Kilometer zurückgelegt. Es ist keine Einkehr geplant, daher sind neben einer gewissen Grundkondition, Trittsicherheit, geeignetem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung eine Brotzeit nebst Getränken mitzubringen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher bis 17 Uhr erforderlich. Dabei wird auch der genaue Treffpunkt mitgeteilt. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt.

 

Bildunterschrift/en:

Bei einer Wanderung am 17. Juni wird unter anderem geklärt, warum die Martinsklause so heißt. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)

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